Bremer Landesbank

Bremer Landesbank



Mit einem Geschäftsvolumen von mehr als 34 Mrd. und über 1.000 kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bremen und Oldenburg ist die Bremer Landesbank die größte Regionalbank zwischen Ems und Elbe. Gleichzeitig nimmt sie die Aufgaben einer Landesbank, einer Sparkassenzentralbank und einer Geschäftsbank wahr.Träger sind die Norddeutsche Landesbank mit 54,8%, das Land Bremen mit 41,2% und der Sparkassenverband Niedersachsen mit 4,0%. Die Wurzeln der Bremer Landesbank liegen in der 1883 gegründeten Bodencredit-Anstalt des Herzogtums Oldenburg und der seit 1938 bestehenden Bremer Landesbank – Girozentrale –. In ihrer heutigen Form besteht die Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg – Girozentrale – seit 1983. In jenem Jahr schlossen die Bundesländer Bremen und Niedersachsen einen Staatsvertrag, der die Fusion der direkten Vorgängerinstitute „Bremer Landesbank – Girozentrale –“ und „Staatliche Kreditanstalt Oldenburg-Bremen“ begründete. Die Bremer Landesbank versteht sich als Universalbank. Sie tritt als regionale Geschäftsbank mit überregionalem Spezialgeschäft auf – bei gleichzeitiger Wahrung ihrer Funktion als Landesbank und Sparkassenzentralbank. Kern ihres Geschäftsgebietes: Nordwestdeutschland. Von hier aus unterstützt die Bank ihre regionalen und überregionalen Kunden in Europa mit erstklassigen Lösungen bei der Realisierung ihrer finanziellen Ziele. Dabei nutzt die Bank aktiv die Marktführerschaft des Sparkassen-Finanzverbundes. Ihrer besonderen Verantwortung kommt die Bank – zusätzlich zu den vier Geschäftsfeldern – mit ihren Beteiligungen nach. Den Schwerpunkt des Beteiligungsportfolios bilden regionale wie überregionale Spezialinstitute der Finanzwirtschaft, insbesondere des Sparkassen-Finanzverbundes. Mit ihren Beteiligungen trägt die Bremer Landesbank gleichermaßen zur Erfüllung des öffentlichen Auftrags wie auch zur Stärkung des regionalen Wirtschaftsraumes bei. Das Geschäftsgebiet der Bremer Landesbank erstreckt sich über das nordwestliche Bundesgebiet. Es umfasst die Freie Hansestadt Bremen, die Landkreise Ammerland, Aurich, Cloppenburg, Cuxhaven, Diepholz, Friesland, Leer, Oldenburg (Oldb.), Osterholz, Rotenburg (Wümme), Vechta, Verden, Wesermarsch, Wittmund sowie die kreisfreien Städte Delmenhorst, Emden, Oldenburg (Oldb.) und Wilhelmshaven. In ihrem Spezialfinanzierungsgeschäft ist die Bank auch überregional tätig – und nutzt dabei eine Reihe von Auslandsstandorten. Am Standort London ist die Bremer Landesbank über ein Kontaktbüro vertreten. Als Teil der NORD/LB-Gruppe hat sie darüber hinaus Zugang zu einer Vielzahl von internationalen Handelsplätzen. Im Zentrum des Handelns der Bremer Landesbank steht die Zufriedenheit ihrer Kunden bei der Verwirklichung ihrer finanziellen Ziele. Darüber hinaus ist der Bank sehr daran gelegen, einen Beitrag zur Standort- und Lebensqualität im Nordwesten zu leisten. Aus diesem Grund hat die Bank im Jahr 2005 erstmals einen regionalen Förderpreis ausgelobt – den NordWest Award. Menschen, Unternehmen oder Organisationen, die einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung und Identifikation der Nordwest-Region leisten, können sich für diesen Preis bewerben.

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